Angebote zu "Hobby" (5 Treffer)

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Pixel Bastelset 15 Smiley, Roboter, Eishockeysp...
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Titel: Pixel Bastelset 15 Smiley, Roboter, Eishockeyspieler, Fußballspieler, Rakete, Hersteller: Pracht Creatives Hobby GmbH, Schlagworte: Steckspiele // Kreativ // Dekorationen // Basteln, Gewicht: 85 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Pixel Bastelset 15 Smiley, Roboter, Eishockeysp...
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Pixel Bastelset 15 Smiley, Roboter, Eishockeyspieler, Fußballspieler, Rakete Beim faszinierenden Pixelhobby entstehen aus kleinen Pixeln Stück für Stück tolle Motive. Ab 6 Jahren. • Geschlecht: Unisex • Empfohlenes Mindestalter: 6 J • Altersfreigabe: 3 J • Batterie erforderlich: Nein • Batterie Menge: 0 • Sound: Nein • Licht: Nein • Musik: Nein Warnhinweise Achtung! Erstickunsgefahr. Enthält Kleinteile. Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

Anbieter: ManoMano
Stand: 03.04.2020
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Der DGB und das Problem der Trittbrettfahrer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar Wirtschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zweck von Organisationen ist die Förderung der Interessen ihrer Mitglieder. Während beispielsweise Fußballspieler und Fußballliebhaber Vereine gründen, um ihr Hobby besser zu organisieren, gründen Arbeitergruppen Gewerkschaften, um ihre Interessen besser gegenüber den Arbeitgebern durchsetzen zu können (vgl. Braun 1999: 105). Seit Beginn der neunziger Jahre steht der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften vor dem Problem der negativen Mitgliederentwicklung. Unter Berücksichtigung des bereits oben erwähnten Zwecks von Organisationen, müsste man an dieser Stelle zu dem Schluss kommen, dass der DGB und somit auch seine Mitgliedsgewerkschaften nicht die Interessen ihrer Mitglieder fördern und daher die rückläufigen Mitgliederzahlen selbst zu verschulden haben. Doch sind die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen tatsächlich nicht im Interesse der Arbeitnehmer? Vor diesem Hintergrund stellt sich die gerechtfertigte die Frage, wie diese Mitgliederentwicklung erklärt werden kann. Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnte die von Mancur Olson im Jahr 1965 veröffentlichte Studie 'Die Logik kollektiven Handelns' liefern. In dieser Studie konnte Olson die bis dahin anerkannte Annahme, dass mit steigender Gruppengröße auch die Macht einer Gruppe ansteigt widerlegen und machte auf ein 'Paradox im Verhalten von Gruppen' aufmerksam (vgl. Olson 1991: 21). Das Ziel dieser Hausarbeit ist es mit dem Versuch die 'Logik kollektiven Handelns' auf den DGB anzuwenden, eine Erklärung für die negative Mitgliederentwicklung zu finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Der Schiedsrichter
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert die Welt¿. So hieß es schon im Jahre 1974, als der Deutsche Fußball-Bund anlässlich der Weltmeisterschaft im eigenen Lande eine Schallplatte aufnehmen ließ. Bis heute hat die Sportart nichts von ihrer Faszination verloren. Wenn man sich die Zuschauerentwicklungen sowie die Ausgaben für Übertragungsrechte ansieht, ist die Begeisterung sogar erheblich angestiegen. Allein in Deutschland wird Fußball von über sechs Millionen Aktiven in 26.000 Fußballvereinen ausgeübt. Die 306 Spiele der Fußball-Bundesliga-Saison 2008/09 wurden von rund 12,8 Millionen Zuschauern besucht, im Durchschnitt sind das knapp 42.000 Zuschauer pro Partie. Damit verzeichnete der deutsche Profifußball zum achten Mal in Folge eine Zuschauersteigerung. Diese Kennzahlen verdeutlichen seine Relevanz für einen Großteil der Bevölkerung. Fußball ist jedoch längst nicht mehr nur des Deutschen liebstes Hobby. Ganze Wirtschaftszweige haben sich rund um diesen Mannschaftssport entwickelt. Alleine die Fußball-Bundesliga erhält jährlich 412 Millionen Euro für die TV-Rechte im Inland. Durch Abstiege sind Angestellte im Umfeld der betroffenen Vereine in ihrer Existenz gefährdet. Die Tragweite, die dabei Schiedsrichter-Entscheidungen spielen können, wurde in der Vergangenheit des Öfteren deutlich: Als Beispiel soll an dieser Stelle das so genannte Phantomtor von Thomas Helmer vom 23. April 1994 angeführt werden, welches über Umwege zum Abstieg des 1. FC Nürnberg in die Zweite Bundesliga führte. Aus einer undurchsichtigen Situation heraus beförderte der damalige Spieler des FC Bayern München den Ball Richtung Nürnberger Tor. Er verfehlte dies und der Ball rollte links am linken Pfosten vorbei über die Torauslinie. Der Schiedsrichter-Assistent hingegen hatte, zur Verwunderung aller, ein Tor gesehen und signalisierte dies dem Schiedsrichter, der den Treffer anerkannte. Bayern gewann dadurch mit 2:1. Ein Unentschieden hätte den Franken am Ende der Saison zum Nichtabstieg gereicht. Da jedoch auch das Wiederholungsspiel verloren ging, war der Abstieg besiegelt. Auch Franz Beckenbauer, der ehemalige Profi-Fußballspieler und aktuelle Präsident des FC Bayern München belegt mit seiner Aussage ¿ ¿Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift¿ ¿ die enorme Macht der Unparteiischen. Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter schaffen mit ihren Entscheidungen Tatsachen. Diese sind laut Regel V der offiziellen Fußballregeln [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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