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Adolf Laudon
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Laudon ( 13. Dezember 1912, 22. November 1984) war ein österreichischer Fußballspieler. Der Stürmer gewann mit der österreichischen Amateurauswahl bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin die Silbermedaille. Adolf Laudon kam von der Admira nach Salzburg und spielte beim SAK 1914 in der Salzburger Landesliga. Die Liga war damals auf Amateurbasis ausgerichtet und stand nicht mit der professionellen österreichischen Meisterschaft in Verbindung, die sich zur damaligen Zeit nur auf den Wiener Raum beschränkte. Mit den Nonntalern gewann Adolf Laudon mehrmals die Landesmeisterschaft und erreichte zwei Mal das Finale der Amateur-Staatsmeisterschaften, wobei er in allen fünf Finalspielen - das Entscheidungsspiel gegen den Badener AC 1935 musste wiederholt werden - zum Einsatz kam und bei der unglücklichen 2:3 Niederlage im letzten Entscheidungsspiel in Baden ein Tor erzielte.

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Stand: 28.09.2020
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Adolf Huber (Fußballspieler)
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Dolfi Huber ( 5. März 1923, Februar 1994) war ein österreichischer Fußballspieler. Der Mittelstürmer gewann mit der Wiener Austria insgesamt dreimal die österreichische Meisterschaft und ist mit 151 Toren bis heute drittbester Ligaschütze der Veilchen. Dolfi Huber gefiel als Mittelstürmer vor allem dank seiner Dribbelkunst, Ballvergabe und seines Laufstils. Er hatte während seiner Karriere jedoch stark mit Verletzungen, insbesondere am Meniskus, zu kämpfen und musste nach insgesamt vier schweren Operationen meist monatelang pausieren. Er spielte zunächst als linker Seitenhalf in der Rapid-Jugend und kam nach einer Zwischenstation bei Straßenbahn durch Rudi Zöhrer zur Austria. Durch seinen Eintritt am 23. Jänner 1939, dem Todestag Sindelars, und aufgrund seines ähnlichen Spiels auf derselben Position wurde er bald als Sindelar-Nachfolger gehandelt. Sein Debüt in der Austria-Kampfmannschaft verlief am 26. Juli 1941 mit sieben Toren in einem Freundschaftsspiel gegen Helfort erfolgreich.

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Stand: 28.09.2020
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Adolf Wiklund (Biathlet)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Wiklund ( 19. Dezember 1921 in Rossön, Gemeinde Strömsund, 21. September 1970) war ein schwedischer Biathlet. Wiklund begann seine Karriere als Skiläufer 1948, nachdem er zuvor als Flugtechniker auf einem Militärflughafen gearbeitet hatte. Er wurde bei der ersten Weltmeisterschaft 1958 im Biathlon in Saalfelden Sieger über 20 Kilometer und damit erster Biathlon-Weltmeister. Zudem gewann er Gold mit der noch inoffiziell ausgetragenen Staffel. Ein Jahr später gewann er in Courmayeur mit der immer noch inoffiziellen Staffel die Silbermedaille hinter dem Team aus der Sowjetunion. Wiklund, der in Jämtland und Frösön lebte, übte verschiedene Sportarten aus und war auch ein guter Fußballspieler sowie ein guter Gelände- und Hindernisläufer.

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Stand: 28.09.2020
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Adolf Blutsch
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Blutsch ( 18. August 1940 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler. Adolf Blutsch begann seine Karriere bei FK Austria Wien, wechselte 1964 zum Linzer ASK, wo er der Meistermannschaft 1964/65 angehörte. Nach Engagements bei Schwarz-Weiß Bregenz und FC Wacker Innsbruck spielte er von 1969 bis 1972 bei SV Austria Salzburg. In Sydney (Australien) beendete er seine aktive Karriere. Seine erfolgreiche Trainerkarriere führte Adolf Blutsch mehrmals nach Salzburg. Beim SAK 1914 war er in der Herbstsaison 1976 als Betreuer tätig. Den USK Anif führte Blutsch in seiner Trainerära von 1977 bis 1978 auf direktem Weg aus der Salzburger Liga in die 2. Division. Beim SV Austria Salzburg folgte er 1986 auf Hannes Winklbauer. In seine Zeit in Lehen fiel die Beinahe-Fusion mit dem SAK 1914.

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Stand: 28.09.2020
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Adolf Scheidt (Fußballspieler)
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Adolf Scheidt ( 17. August 1930) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der von 1955 bis 1960 für Preußen Münster in der Oberliga West 110 Spiele mit 54 Toren absolviert hat. Ab der Runde 1955/56 gehörte der Stürmer Adolf Scheidt der Oberligamannschaft von Preußen Münster an. Sein Debüt in der Oberliga West feierte er am 27. August 1955 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen, das torreich mit 5:5 Toren endete. Trainer Paul Böhm brachte den Neuling als Mittelstürmer an der Seite von Felix Gerritzen, Edelbert Rey und Siegfried Rachuba und der schussgewaltige Scheidt führte sich mit zwei Treffern ein. In 19 Spielen erzielte er in seiner ersten Oberligarunde vier Treffer und Preußen Münster belegte den 12. Rang.

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Stand: 28.09.2020
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Adolf Jäger (Fußballspieler)
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Jäger ( 31. März 1889 in Altona/Elbe, 21. November 1944 in Hamburg-Altona) war ein deutscher Fußballspieler. Sein Stammverein wurde (nach vorheriger Mitgliedschaft bei Union 03 Altona, wo er auch noch Schlagball spielte) der Altonaer FC von 1893, für den er erstmals am ersten Weihnachtstag 1907 gegen Dordrecht FV (Holland) die Stiefel schnürte. Bis 1927 erzielte Jäger als Stürmer der damaligen Spitzenmannschaft, die mehrmals Hamburger und Norddeutscher Meister wurde, in über 700 Ligaspielen mehr als 2000 Tore. Zwischen 1908 und 1924 absolvierte er insgesamt 18 Spiele in der deutschen Fußballnationalmannschaft (davon zehn mal als Spielführer) und erzielte für diese elf Tore. Er war der erste, der zehn mal als Kapitän fungierte, was erst am 1. Januar 1933 von Ludwig Leinberger überboten wurde.

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Adolf Bechtold
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Bechtold ( 20. Februar 1926) war ein deutscher Fußballspieler, der in seiner Karriere als Abwehrspieler ausschließlich für Eintracht Frankfurt aktiv war. Der gelernte Werkzeugmacher spielte von 1938 bis 1942 in der Jugend und ab 1942 in der ersten Mannschaft und absolvierte dabei bis 1963 über 400 Spiele. Seine größter Erfolg war die Deutsche Meisterschaft 1959, außerdem war er mit seinem Verein u. a. Süddeutscher Meister 1953 und 1959. 1959/60 erreichte Frankfurt das Finale des Europapokals der Landesmeister gegen Real Madrid, das Real 7:3 gewann. Bechtold, damals kein Stammspieler mehr und im Finale nicht auf dem Platz, absolvierte in dieser Europacupsaison jedoch nur ein Spiel. Es war auch sein einziger internationaler Pflichtspieleinsatz, denn er wurde nie Nationalspieler. Heute ist er Ehrenmitglied und Ehrenspielführer von Eintracht Frankfurt.

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Adolf Patek
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Adolf Patek ( 4. April 1900 in Wien, Todesdatum unbekannt) war ein österreichischer Fußballspieler und späterer Fußballtrainer. Stammverein des Außenstürmers war der Wiener Sport-Club, seine größten Erfolge als Aktiver feierte er bei der Prager Sparta mit der er 1927 den Mitropapokal gewann. Als Trainer machte er sich vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen Namen, führte den KSC zum Sieg im DFB-Pokal sowie ins Finale in der deutschen Meisterschaft und qualifizierte sich mit dem kleinen 1. Wiener Neustädter SC für den Europapokal.

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Adi Vogl
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Adi Vogl ( 4. Mai 1910 in Wien, 9. April 1993 in Kristianstad, Schweden) war ein österreichischer Fußballspieler und Angehöriger des Wunderteams. Gemeinsam mit Toni Schall bildete er in den 1930er Jahren bei der Admira sowie in der Nationalmannschaft das wohl berühmteste linke Sturmduo in der österreichischen Fußballgeschichte. Adi Vogl begann seine Karriere beim Zweitligisten SC Neubau wo er zu einem der elegantesten und lauftechnisch besten Flügelstürmer Österreichs wuchs. 1927 wechselte er zur Admira wo er in Toni Schall einen idealen Sturmpartner fand. Bei den Botanikern feierte er 1929 bereits als 17-jähriger sein Debüt als rechter Verbindungsstürmer in der Kampfmannschaft und knapp eine Woche nach seinem 19. Geburtstag überraschend zu seinem Länderspieldebüt. Es handelte sich um Österreichs berühmten 5:0-Sieg über Schottland, der als das erste Spiel des Wunderteams galt. In den folgenden Jahren gehörte Adolf Vogl zur Kerntruppe des Wunderteams und kam bis 1936 auf 19 Länderspiele in der Nationalmannschaft und sieben weitere Einsätzen in Auswahlspielen. Sein letztes Länderspiel absolvierte er am 1936 beim 1:1-Remis gegen die Tschechoslowakei in Wien.

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