Angebote zu "Adolf" (17 Treffer)

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Addi Vetter
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Addi Vetter ( 18. November 1918 in Bad Münder, im Juli 1973) war ein Fußballspieler des VfL Osnabrück, der in den Jahren 1948 bis 1950 dreimal in Folge die Torschützenliste in der Oberliga Nord anführte. In der Jugendabteilung der Sportvereinigung Bad Münder am Deister im Weserbergland wuchs Adolf Vetter als Schüler- und Jugendspieler heran. Mit 17 Jahren rückte er 1935 in die erste Mannschaft auf. Als er 1936 zum Militär eingezogen wurde, kam er in die Garnisonsstadt Osnabrück. Der VfL Osnabrück war gerade mit lediglich fünf Punkten aus der Gauliga Niedersachsen abgestiegen und benötigte einen treffsicheren Angreifer. Vetter wechselte zum VfL und feierte 1937 in seiner ersten Runde in Osnabrück den Wiederaufstieg vor dem ASV Blumenthal und Lüneburger SK.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Adolf Vogl
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Adi Vogl ( 4. Mai 1910 in Wien, 9. April 1993 in Kristianstad, Schweden) war ein österreichischer Fußballspieler und Angehöriger des Wunderteams. Gemeinsam mit Toni Schall bildete er in den 1930er Jahren bei der Admira sowie in der Nationalmannschaft das wohl berühmteste linke Sturmduo in der österreichischen Fußballgeschichte. Bei der Admira wurde Adolf Vogl in der Zwischenzeit regelmäßig Meister und Pokalsieger. Der größte internationale Erfolg konnte der Stürmer mit dem Einzug ins Mitropacup-Finale 1934 feiern, welches trotz zweier Vogl-Tore an den AGC Bologna verlustig ging (3:2, 1:5). Die Saison 1937/38 verbrachte Adi Vogl in Frankreich bei Excelsior AC Roubaix, mit denen er einen Mittelfeldplatz in der Division 1 belegte. Anschließend kehrte er nach Österreich beziehungsweise in die Ostmark zurück und spielte für den Sportclub Schwarz-Rot.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Werner
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf "Adsch" Werner ( 19. Oktober 1886 in Kiel, 6. September 1975 ebenda) war ein deutscher Fußballspieler. Werner galt als der bedeutendste deutsche Torwart vor dem Ersten Weltkrieg. Am 16. März 1909 debütierte er in der deutschen Nationalmannschaft im ersten offiziellen Länderspiel des DFB auf englischem Boden. Trotz der 0:9-Niederlage bekam er von der englischen Presse durchweg gute, teils überschwängliche Kritiken sowie Angebote englischer Clubs, die ihn als Profi unter Vertrag nehmen wollten. Beim Olympischen Fußballturnier 1912 stand er in der Mannschaft, die Russland mit dem bis heute bestehenden Rekordsieg einer deutschen Nationalmannschaft von 16:0 schlug.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Huber (Fußballspieler)
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Dolfi Huber ( 5. März 1923, Februar 1994) war ein österreichischer Fußballspieler. Der Mittelstürmer gewann mit der Wiener Austria insgesamt dreimal die österreichische Meisterschaft und ist mit 151 Toren bis heute drittbester Ligaschütze der Veilchen. Dolfi Huber gefiel als Mittelstürmer vor allem dank seiner Dribbelkunst, Ballvergabe und seines Laufstils. Er hatte während seiner Karriere jedoch stark mit Verletzungen, insbesondere am Meniskus, zu kämpfen und musste nach insgesamt vier schweren Operationen meist monatelang pausieren. Er spielte zunächst als linker Seitenhalf in der Rapid-Jugend und kam nach einer Zwischenstation bei Straßenbahn durch Rudi Zöhrer zur Austria. Durch seinen Eintritt am 23. Jänner 1939, dem Todestag Sindelars, und aufgrund seines ähnlichen Spiels auf derselben Position wurde er bald als Sindelar-Nachfolger gehandelt. Sein Debüt in der Austria-Kampfmannschaft verlief am 26. Juli 1941 mit sieben Toren in einem Freundschaftsspiel gegen Helfort erfolgreich.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Knoll
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Knoll ( 17. März 1938) war ein österreichischer Fußballspieler. Adolf Knoll spielte insbesondere zu Beginn seiner Karriere als Stürmer, kam aber später zunehmend im Mittelfeld zum Einsatz. Seine ersten Spiele in der höchsten österreichischen Liga bestritt er in der Saison 1956/57 für den Sport-Club. Gemeinsam mit Walter Horak, Erich Hof, Josef Hamerl und Karl Skerlan stellte er bald als Verbinder den berühmten Angriff der Dornbacher dar, die in den folgenden beiden Jahren die Meisterschaft gewannen und dabei zwei Jahre lang, beziehungsweise 41 Spiele in Folge, ohne Niederlage blieben. Aber auch im Europapokal der Landesmeister feierte Knoll mit dem Sport-Club große Erfolge: Zwei Mal erreichte er das Viertelfinale, wobei insbesondere das 7:0 über Italiens Meister Juventus Turin berühmt wurde.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Scherer
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Adolf Scherer ( 5. Mai 1938 in Vrútky) ist ein ehemaliger tschechoslowakischer Fußballspieler. Scherer gehörte in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den besten Stürmern der Tschechoslowakei, herausragend war vor allem seine Schusstechnik. Er begann bei Lokomotíva Vrútky. 1957 ging er zu ervená hviezda Bratislava, mit dem er 1959 tschechoslowakischer Fußballmeister wurde. 1961/62 wurde er mit 24 Treffern Torschützenkönig. Bei der Weltmeisterschaft 1962 in Chile, bei der die Tschechoslowakei Vizeweltmeister wurde, schoss Scherer drei Tore in sechs Spielen, er traf unter anderem im Viertel- und im Halbfinale. 1965 wechselte er zu Lokomotíva Ko ice, 1967 zu VSS Ko ice.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Scheidt (Fußballspieler)
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Adolf Scheidt ( 17. August 1930) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der von 1955 bis 1960 für Preußen Münster in der Oberliga West 110 Spiele mit 54 Toren absolviert hat. Ab der Runde 1955/56 gehörte der Stürmer Adolf Scheidt der Oberligamannschaft von Preußen Münster an. Sein Debüt in der Oberliga West feierte er am 27. August 1955 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen, das torreich mit 5:5 Toren endete. Trainer Paul Böhm brachte den Neuling als Mittelstürmer an der Seite von Felix Gerritzen, Edelbert Rey und Siegfried Rachuba und der schussgewaltige Scheidt führte sich mit zwei Treffern ein. In 19 Spielen erzielte er in seiner ersten Oberligarunde vier Treffer und Preußen Münster belegte den 12. Rang.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Bechtold
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Bechtold ( 20. Februar 1926) war ein deutscher Fußballspieler, der in seiner Karriere als Abwehrspieler ausschließlich für Eintracht Frankfurt aktiv war. Der gelernte Werkzeugmacher spielte von 1938 bis 1942 in der Jugend und ab 1942 in der ersten Mannschaft und absolvierte dabei bis 1963 über 400 Spiele. Seine größter Erfolg war die Deutsche Meisterschaft 1959, außerdem war er mit seinem Verein u. a. Süddeutscher Meister 1953 und 1959. 1959/60 erreichte Frankfurt das Finale des Europapokals der Landesmeister gegen Real Madrid, das Real 7:3 gewann. Bechtold, damals kein Stammspieler mehr und im Finale nicht auf dem Platz, absolvierte in dieser Europacupsaison jedoch nur ein Spiel. Es war auch sein einziger internationaler Pflichtspieleinsatz, denn er wurde nie Nationalspieler. Heute ist er Ehrenmitglied und Ehrenspielführer von Eintracht Frankfurt.

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Stand: 05.06.2020
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Adolf Laudon
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Laudon ( 13. Dezember 1912, 22. November 1984) war ein österreichischer Fußballspieler. Der Stürmer gewann mit der österreichischen Amateurauswahl bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin die Silbermedaille. Adolf Laudon kam von der Admira nach Salzburg und spielte beim SAK 1914 in der Salzburger Landesliga. Die Liga war damals auf Amateurbasis ausgerichtet und stand nicht mit der professionellen österreichischen Meisterschaft in Verbindung, die sich zur damaligen Zeit nur auf den Wiener Raum beschränkte. Mit den Nonntalern gewann Adolf Laudon mehrmals die Landesmeisterschaft und erreichte zwei Mal das Finale der Amateur-Staatsmeisterschaften, wobei er in allen fünf Finalspielen - das Entscheidungsspiel gegen den Badener AC 1935 musste wiederholt werden - zum Einsatz kam und bei der unglücklichen 2:3 Niederlage im letzten Entscheidungsspiel in Baden ein Tor erzielte.

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Stand: 05.06.2020
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