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Integration durch Sport!?
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Integration durch Sport!? ab 34.99 € als pdf eBook: Eine empirische Untersuchung türkischstämmiger Fußballspieler im Großraum München. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Integration durch Sport!?
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Integration durch Sport!? ab 34.99 EURO Eine empirische Untersuchung türkischstämmiger Fußballspieler im Großraum München

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.07.2020
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Adel Chedli
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adel Chedli ( 16. September 1976 in La Ricamarie, Frankreich) ist ein tunesischer Fußballspieler. Adel Chedli ist in Frankreich geboren und aufgewachsen und besitzt sowohl die französische als auch die tunesische Staatsbürgerschaft. Sein erster Verein war der FCO Montrabert, beim AS Saint-Étienne stieg er dann zum Fußballprofi auf. 1997 wechselte er zum FC Sochaux, wo er mehrere Jahre in der ersten Liga spielte und tunesischer Nationalspieler wurde. Zuletzt spielte er für den FC Istres, bevor er nach dem Erstligaabstieg und insgesamt 88 Spielen in der höchsten französischen Liga ablösefrei in die Bundesliga wechselte. Zusammen mit seinem Nationalmannschaftskollegen Jawhar Mnari kam er zur Saison 2005/06 zum 1. FC Nürnberg, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er im ersten Jahr Probleme mit der Integration hatte, kam er unter zwei Trainern kaum zu Bundesligaeinsätzen und musste statt dessen häufig in der zweiten Mannschaft spielen. Wegen mangelnder Perspektiven wurde der Vertrag nach nur einem Jahr aufgelöst.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Integration durch Sport!? Eine empirische Unter...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1.7, Technische Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer Studie von Gunther A. Pilz (2006) zufolge, werden zwei Drittel aller Spielabbrüche in deutschen Ligen durch nicht-deutsche Spieler verursacht. Dabei handelt es sich überwiegend um Spieler türkischer beziehungsweise kurdischer Herkunft. Ist diese Tatsache eine Konsequenz auf die, ebenfalls in der Studie von Pilz dargestellten, häufigen Provokationen und das allgemeine fremdenfeindliche Verhalten gegenüber ausländischen Sportlern? Sehen ethnische Minderheiten den Fussballplatz, stellvertretend für gesellschaftliche Missstände und Ungerechtigkeiten, als Chance, für soziale Gleichbehandlung zu kämpfen und treten daher mit einem Ehrgeiz auf, der bezüglich des sportlichen Niveaus des Amateurfussballs unangemessen ist? In der Studie von Pilz wird ausser Acht gelassen, ob es sich bei den ausländischen Verursachern dieser Konflikte um Mitglieder deutscher oder eigenethnischer Vereine handelt. Und genau auf diese Frage soll im Verlauf dieser Arbeit eingegangen werden. Wozu führt die in den letzten Jahren stark ansteigende Tendenz zur Gründung 'eigenethnischer Vereine' (vgl. Pilz, 2006, S.3)? Wirkt sie sich positiv auf das Verhalten auf dem Platz aus, da sich die ethnischen Minderheiten in ihren eigenen Vereinen nicht mehr ungleich behandelt fühlen? Stärkt der eigene Verein das Selbstbewusstsein und gibt den Spielern die Möglichkeit, durch die sozial zufriedenstellende Situation in der Mannschaft, ausgeglichener und weniger aggressiv aufzutreten? Oder führt ein gesteigertes Selbstbewusstsein zum Gegenteil? Verleitet eine solche 'verschworene' Gemeinschaft nicht dazu, sich erst recht profilieren zu wollen? Wird der Fussballplatz dann doch, wie oben erwähnt, in Stellvertreterfunktion für Gesellschaft und Privatleben gesehen? Kommt durch den Zusammenschluss einer ethnischen Gruppe nicht auch schnell ein zwanghafter Nationalstolz auf sowie das Gefühl für ein ganzes Land oder eine Nationalität einzutreten? Die Summe dieser Fragen beziehungsweise die Schlussfolgerung daraus, führt zu der zentralen Fragestellung, die anhand der Studie zumindest teilweise beantwortet werden soll: Unterstützt die Gründung eigenethnischer Vereine die Integration von ethnischen Minderheiten in die Aufnahmegesellschaft oder wirkt sie dieser entgegen? Genauer: Trägt die Gründung türkischer Vereine in Deutschland zur Integration der in Deutschland lebenden Türken bei oder verstärkt sie eher den jetzigen Zustand der Parallelgesellschaften? .....

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Sport als Integrationsmotor? Eine Analyse der B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Globalisierung & Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auch 30 Jahre nach dem Anwerbestopp ist es für die 'klassischen Arbeitsmigranten' und ihre Familien noch immer sehr schwierig an den zentralen gesellschaftlichen Gütern und Positionen teilzuhaben. Sicherlich haben sich die Abstände gerade in der Generationenfolge deutlich verringert, dennoch besteht nach wie vor eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine große Ausnahme scheint hierbei der Sport zu sein: Fußballer, Boxer, Handballer und viele andere Sportler in den unterschiedlichsten Sportarten ernten als 'Arbeitsmigranten' hohen gesellschaftlichen Respekt und Sympathie. Zumindest im Falle von Profisportlern spielen die klassischen Integrationshürden: Sprache, kulturelle Kompetenzen und Kenntnisse oder auch gesellschaftliche Diskriminierung, scheinbar keine Rolle. Anerkennung und Positionierung erfolgen alleine durch sportliche Leistung.' (Weber 2008: 3) Das einleitende Zitat beschreibt ein bestehendes Geflecht zwischen Sport und Integration, wie es aktuell in den deutschen Medien und der Politik oft namentlich auftaucht. Einzelne Erfolgsgeschichten von Profi-, Spitzen und Nationalsportlern mit Migrationshintergrund werden als Beispiel gelungener Integrationsvorgänge herangezogen und in der Öffentlichkeit angepriesen. Ein aktuelles Beispiel ist der türkischstämmige Fußballspieler Mezut Özil, der erfolgreich in der Bundesliga sowie für die deutsche Nationalmannschaft gespielt hat, mittlerweile aber schon wieder emigriert ist und für einen spanischen Verein spielt (vgl. Braun/Nobis 2011: 9-10). Die Verbindung 'Sport und Integration' scheint als geläufige Formulierung und wird in vielerlei Kontexten erwähnt und benutzt, so als würden diese zwei Rubriken automatisch zusammen gehören und sich gegenseitig bedingen. Einige Institutionen und Sportvereine rufen gezielt Aktionen ins Leben, die sich mit der Integration durch Sport beschäftigen. Dabei wird meist versucht sich der Gunst zu bedienen, dass durch Sport leicht eine spielerische und ungezwungene Zusammenkunft zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen realisiert werden kann. Der Blick auf die bisher genannten Aspekte von Sport und Integration beweist bereits eine Vielfalt an Betrachtungsweisen und wirft gleichzeitig einige Fragen auf: Können erfolgreiche Spitzensportler als Beispiele gelungener Integration herangezogen werden? Hat der Sport eine automatische integrative Wirkung, die ohne gezielte Aktionen funktioniert? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1.7, Technische Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer Studie von Gunther A. Pilz (2006) zufolge, werden zwei Drittel aller Spielabbrüche in deutschen Ligen durch nicht-deutsche Spieler verursacht. Dabei handelt es sich überwiegend um Spieler türkischer beziehungsweise kurdischer Herkunft. Ist diese Tatsache eine Konsequenz auf die, ebenfalls in der Studie von Pilz dargestellten, häufigen Provokationen und das allgemeine fremdenfeindliche Verhalten gegenüber ausländischen Sportlern? Sehen ethnische Minderheiten den Fußballplatz, stellvertretend für gesellschaftliche Missstände und Ungerechtigkeiten, als Chance, für soziale Gleichbehandlung zu kämpfen und treten daher mit einem Ehrgeiz auf, der bezüglich des sportlichen Niveaus des Amateurfußballs unangemessen ist? In der Studie von Pilz wird außer Acht gelassen, ob es sich bei den ausländischen Verursachern dieser Konflikte um Mitglieder deutscher oder eigenethnischer Vereine handelt. Und genau auf diese Frage soll im Verlauf dieser Arbeit eingegangen werden. Wozu führt die in den letzten Jahren stark ansteigende Tendenz zur Gründung 'eigenethnischer Vereine' (vgl. Pilz, 2006, S.3)? Wirkt sie sich positiv auf das Verhalten auf dem Platz aus, da sich die ethnischen Minderheiten in ihren eigenen Vereinen nicht mehr ungleich behandelt fühlen? Stärkt der eigene Verein das Selbstbewusstsein und gibt den Spielern die Möglichkeit, durch die sozial zufriedenstellende Situation in der Mannschaft, ausgeglichener und weniger aggressiv aufzutreten? Oder führt ein gesteigertes Selbstbewusstsein zum Gegenteil? Verleitet eine solche 'verschworene' Gemeinschaft nicht dazu, sich erst recht profilieren zu wollen? Wird der Fußballplatz dann doch, wie oben erwähnt, in Stellvertreterfunktion für Gesellschaft und Privatleben gesehen? Kommt durch den Zusammenschluss einer ethnischen Gruppe nicht auch schnell ein zwanghafter Nationalstolz auf sowie das Gefühl für ein ganzes Land oder eine Nationalität einzutreten? Die Summe dieser Fragen beziehungsweise die Schlussfolgerung daraus, führt zu der zentralen Fragestellung, die anhand der Studie zumindest teilweise beantwortet werden soll: Unterstützt die Gründung eigenethnischer Vereine die Integration von ethnischen Minderheiten in die Aufnahmegesellschaft oder wirkt sie dieser entgegen? Genauer: Trägt die Gründung türkischer Vereine in Deutschland zur Integration der in Deutschland lebenden Türken bei oder verstärkt sie eher den jetzigen Zustand der Parallelgesellschaften? .....

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