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Cristiano Ronaldo
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Seit er im Juni 2009 für knapp 100 Millionen Euro von Manchester United zu Real Madrid wechselte, ist Cristiano Ronaldo der teuerste Fußballspieler der Welt. Neben seinem Engagement bei dem erfolgreichen spanischen Fußballclub ist der 1985 geborene Portugiese Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft. Seine Spielweise ist sehr vielseitig: Er kann in der Offensive sowohl auf dem linken wie auch auf dem rechten Flügel oder im Angriffszentrum eingesetzt werden. Als große Stärke gilt vor allem seine gute Technik. Cristiano Ronaldo wurde im Jahre 2008 sowohl Englands Fußballer des Jahres, wie auch Europas Fußballer des Jahres und Weltfußballer. Damit nicht genug: Stets braun gebrannt und mit athletischem Körper ist Ronaldo auch in Punkto Aussehen an der Weltspitze.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Sport als Integrationsmotor? Eine Analyse der B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Globalisierung & Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Auch 30 Jahre nach dem Anwerbestopp ist es für die 'klassischen Arbeitsmigranten' und ihre Familien noch immer sehr schwierig an den zentralen gesellschaftlichen Gütern und Positionen teilzuhaben. Sicherlich haben sich die Abstände gerade in der Generationenfolge deutlich verringert, dennoch besteht nach wie vor eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine große Ausnahme scheint hierbei der Sport zu sein: Fußballer, Boxer, Handballer und viele andere Sportler in den unterschiedlichsten Sportarten ernten als 'Arbeitsmigranten' hohen gesellschaftlichen Respekt und Sympathie. Zumindest im Falle von Profisportlern spielen die klassischen Integrationshürden: Sprache, kulturelle Kompetenzen und Kenntnisse oder auch gesellschaftliche Diskriminierung, scheinbar keine Rolle. Anerkennung und Positionierung erfolgen alleine durch sportliche Leistung.' (Weber 2008: 3) Das einleitende Zitat beschreibt ein bestehendes Geflecht zwischen Sport und Integration, wie es aktuell in den deutschen Medien und der Politik oft namentlich auftaucht. Einzelne Erfolgsgeschichten von Profi-, Spitzen und Nationalsportlern mit Migrationshintergrund werden als Beispiel gelungener Integrationsvorgänge herangezogen und in der Öffentlichkeit angepriesen. Ein aktuelles Beispiel ist der türkischstämmige Fußballspieler Mezut Özil, der erfolgreich in der Bundesliga sowie für die deutsche Nationalmannschaft gespielt hat, mittlerweile aber schon wieder emigriert ist und für einen spanischen Verein spielt (vgl. Braun/Nobis 2011: 9-10). Die Verbindung 'Sport und Integration' scheint als geläufige Formulierung und wird in vielerlei Kontexten erwähnt und benutzt, so als würden diese zwei Rubriken automatisch zusammen gehören und sich gegenseitig bedingen. Einige Institutionen und Sportvereine rufen gezielt Aktionen ins Leben, die sich mit der Integration durch Sport beschäftigen. Dabei wird meist versucht sich der Gunst zu bedienen, dass durch Sport leicht eine spielerische und ungezwungene Zusammenkunft zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen realisiert werden kann. Der Blick auf die bisher genannten Aspekte von Sport und Integration beweist bereits eine Vielfalt an Betrachtungsweisen und wirft gleichzeitig einige Fragen auf: Können erfolgreiche Spitzensportler als Beispiele gelungener Integration herangezogen werden? Hat der Sport eine automatische integrative Wirkung, die ohne gezielte Aktionen funktioniert? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Der DGB und das Problem der Trittbrettfahrer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar Wirtschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zweck von Organisationen ist die Förderung der Interessen ihrer Mitglieder. Während beispielsweise Fußballspieler und Fußballliebhaber Vereine gründen, um ihr Hobby besser zu organisieren, gründen Arbeitergruppen Gewerkschaften, um ihre Interessen besser gegenüber den Arbeitgebern durchsetzen zu können (vgl. Braun 1999: 105). Seit Beginn der neunziger Jahre steht der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften vor dem Problem der negativen Mitgliederentwicklung. Unter Berücksichtigung des bereits oben erwähnten Zwecks von Organisationen, müsste man an dieser Stelle zu dem Schluss kommen, dass der DGB und somit auch seine Mitgliedsgewerkschaften nicht die Interessen ihrer Mitglieder fördern und daher die rückläufigen Mitgliederzahlen selbst zu verschulden haben. Doch sind die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen tatsächlich nicht im Interesse der Arbeitnehmer? Vor diesem Hintergrund stellt sich die gerechtfertigte die Frage, wie diese Mitgliederentwicklung erklärt werden kann. Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnte die von Mancur Olson im Jahr 1965 veröffentlichte Studie 'Die Logik kollektiven Handelns' liefern. In dieser Studie konnte Olson die bis dahin anerkannte Annahme, dass mit steigender Gruppengröße auch die Macht einer Gruppe ansteigt widerlegen und machte auf ein 'Paradox im Verhalten von Gruppen' aufmerksam (vgl. Olson 1991: 21). Das Ziel dieser Hausarbeit ist es mit dem Versuch die 'Logik kollektiven Handelns' auf den DGB anzuwenden, eine Erklärung für die negative Mitgliederentwicklung zu finden.

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Stand: 01.06.2020
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